So bist du

  • mittlerweile bist du bereits viereinhalb Monat alt
  • seit einem Monat vertilgst du abends bei deinem Fläschchen die Portion für Babys ab dem 5. Monat
  • dir sieht man deinen Appetit aber nicht an
  • du bist eigentlich immer gut gelaunt, nur wenn es ums Essen geht, dann verstehst du keinen Spaß
  • deine Haut ist mittlerweile schon viel besser geworden, so dass wir hier guter Hoffnung sind
  • du strahlst einen morgens sofort an, sobald man in dein Bettchen schaut
  • stillhalten kannst du nicht. Ständig muss du irgendetwas bewegen
  • schon nach 2 Wochen brauchte man dein Köpfchen nicht mehr stützen, weil du selbst vor lauter Neugier den Kopf in alle Richtungen recktest
  • wenn man dich auf den Bauch legst, dann fängst du nach kurzer Zeit an zu meckern. Nicht, weil es zu anstrengend wäre, sondern weil du schon die Bewegung des Krabbelns machst, aber nicht vom Fleck kommst
  • du schläfst tagsüber maximal 20 Minuten und die am liebsten nicht am Stück. Du könntest ja was verpassen
  • deine Schwester darf mit dir alles machen. Beschimpfen, „tätscheln“, zerren, rucken … du findest alles klasse was sie macht und strahlst sie einfach nur an
  • mit dir kann man sich gemeinsam kaputtlachen und dabei gluckst du so herrlich
  • du strahlst auch jeden anderen an, der zufällig an deinem MaxiCosi vorbei kommt
  • du schläfst schon fast durch und wachst nach deiner Flasche zwischen 22.00 und 23.00 Uhr erst wieder gegen 4.00 oder 5.00 Uhr mit Hunger auf
  • nach diesem Frühsnack erzählst du deinen Tieren gutgelaunt fröhliche Geschichten, bevor du endlich wieder einschläfst
  • du brauchst nachts noch immer deinen Pucksack, aber wenn man den morgens öffnet, dann streckst du dich erst einmal ausgiebig und zuckersüß
  • von den typischen Koliken der Jungs bliebst du weitgehend verschont, dennoch hast du schon etwa 500% mehr SAB-Tropfen verbraucht als dein Schwester in ihrem ganzen Leben
  • seit ein paar Tagen hast du die ersten Erfahrungen mit Karotten-Gläschen gemacht und genießt diese neue Erfahrung und Mahlzeit
  • du geierst auf jeden Bissen und jede Tasse, die Mama oder Papa zum Mund führen. Aber noch viel mehr achtest du mit großen Augen darauf, was deine Schwester so alles vertilgt
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