Der kleine Italiener

So langsam fängt der kleine Chef immer mehr an, Dinge nachzuplappern. Zwar häufig noch mit absolut willkürlichen Lauten, aber hin und wieder doch auch klar verständlich.

Nicht verständlich aber klar was er meinte war, als er mit seiner Schwester tobte. Sie rannte aus dem Flur los ins Zimmer und sprang auf den Sitzsacke. Er natürlich auch. Bevor er startete schrie er jedoch noch aus voller Kraft:
„Adagaaa dada gaaaaaaa“. Ein heiteres Ratespiel, was er meinte, erspare ich an dieser Stelle jedem. Er schrie da nämlich „Aus der Bahn, Kartoffelschmarrn“.

Aber richtig süß (und gut verständlich) ist sein Abschiedsgruß. Er winkt nämlich und ruft „Dschaauuuu“. Der kleine Italiener. Und weil er das so gerne ruft, ruft er es auch bei jeder Gelegenheit. So kommt es dann auch, dass ich am Ende jedes Telefonats mit Mama aus dem Hintergrund ein lautes und fröhliches „Dschaauudschaauu“ vernehme. Der kleine Cehf muss sich dann nämlich auch noch einmal herzlich verabschieden. Ciao Ciao, mein kleiner Italiener.

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