Auf den Arm genommen

Der kleine Chef liebt Tiere. Bei jedem Hund will er gleich „Eiii“ machen (außer bei dem irischen Wolfshund, der einen guten Kopf größer war als er selbst). Ziegen, Kühe und Esel im Urlaub … alle wollten gestreichelt sein. Aber damit nicht genug. Kuscheln würde er auch gerne mit denen. Und vor allem würde er gerne alle auf den Arm nehmen. Gut, bei den Kühen und Eseln hielten wir ihn zurück. Bei den Ziegen versuchte er sein Glück, aber mehr als ein Umklammern schaffte er nicht.

Auch den Hund seiner Tante bekommt er nur umarmt und nicht gehoben. Ist ja auch ein Labrador. Selbst der Kater seiner Tante ist zu schwer. Der ist aber zur Zeit auch ein kleines Dickerchen.

Pünktchen wäre wohl leicht genug, die ist aber zu clever (oder hat zu viel Schiss). Die nimmt reiß aus und verschwindet hinter der Couch oder dem Treppengitter an der Kellertreppe.

Wer bleibt also übrig? Anton. Der ist leicht genug. Und er ist ein Kater. Und anscheinend ist es bei Katzenkindern so wie bei Menschenkindern. Die Mädels checken einfach schneller was Sache ist. Er verschwindet nämlich nicht schnell genug. Zumindest nicht immer. Oft genug wird er vom kleinen Chef auf den Arm genommen und dann durchs Haus geschleppt. Wobei Anton dabei recht schebbs in seinem Arm hängt und nicht all zu glücklich aussieht. Aber er wird erlöst, sobald Mama oder Papa seine misere entdecken. Aber was weder Anton noch Pünktchen machen, zumindest noch nicht, ist kratzen. Sie sind da sehr vorsichtig und selbst beim Spielen bleiben die Krallen in der Regel da, wo sie beim Spielen mit Menschen hineghören. Sicher verstaut in den Pfoten.

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Ein Gedanke zu “Auf den Arm genommen

  1. Wir haben hier auch so`nen kleinen Tierfreund. Sie bekuschelt sogar Schnecken und sowas *örgs* Na ja.
    Unsere (mittlerweile ja nicht mehr so) kleinen Katzen kratzen sie übrigens auch nicht. Die Große Katz dagegen gibt relativ schnell nen Warnschuss ab, wenn es ihr zu wild wird. Ich glaube irgendwie, dass es daran liegt, dass die kleinen Katzen es von Anfang an so kennen. Rumschleppen, beschmusen, mit dem Puppenwagen durch`s Haus gefahren werden etc pp. Manchmal denke ich, dass sie wissen, dass einer von uns sie erlöst 😉

    Weiterhin viel Spaß mit den Fellnasen 🙂

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