Weihnachten 2011

Weihnachten 2011 ist nun fast vorbei. Und insgesamt war es wieder ein schönes Fest, auch wenn es von gesundheitlichen Problemen begleitet wurde. Aber dieses Schicksal hatten dieses Jahr so einige. Bruder und Schwägerin hatten Magen-Darm. Freunde hier ebenfalls, inklusive eines Sohnes. Wir hatten Streptokokken-Rückfall und Magen-Darm hat uns auch etwas gestreift. Aber davon mal abgesehen wie jedes Jahr Jubel, Trubel, Heiterkeit, Stress, Besinnlichkeit, Freude und viel Spaß.

Und aufgedrehte Kinder, die vor lauter Vorfreude und Nachfreude und Geschenken und Besuch nicht wussten, wohin mit ihren Energien und die dann zur Not auch einfach mal 15 Minuten ziel- und planlos kreischend durchs Haus rannten.

Der Baum wurde geschmückt und sogar unsere beiden Fellnasen ließen ihn und alle Kugeln und Figuren am leben. Und weil schon halb Bloggerdeutschland die Bäume gezeigt hat, schließen wir uns dem mal an.

Natürlich wurde auch wieder viel gegessen. Zu viel. Und das Ende ist noch nicht ganz in Sicht, den der Abschluss der Völlerei findet erst heute Abend statt. Und so gab es wie jedes Jahr an Heilig Abend Fondue. Und zwar mit selbstgemachten Saucen nach Familienrezepten, denn mit gekauften Saucen kann man Fondue meines Erachtens kaum genießen. Und so gab es dieses Jahr auch wieder die Remouladensoße, die Eiersoße, die Cumbelandsoße, die Johannesbeer-Curry-Soße, die Senfsoße, die Teufelssoße (die nicht scharf ist) und die Apfelkren. Die Reste der Saucen werden noch über ein paar Tage hin bei den Brotzeiten vertilgt.

Am 1. Feiertag gab es dan Entenbrust mit Blaukraut und auch diese war ein Gedicht. Und heute zum Abschluss dann noch einmal Kaltes Buffet mit Braten, Lachs, Obatzda und und und. Geplant war dies im Hause der Schwiegereltern. Ein Telefonat änderte die Wahl der Location allerdings. Als nämlich Oma am Telefon meinte, der Baum sei doch größer als gedacht und in der Wohnung sei es nun so eng, da meinte Mama lapidar, man könne ja zu uns ausweichen. Dieser Vorschlag wurde jedoch nicht höflich abgelehnt, sondern ohne Umschweife direkt angenommen. Also noch einmal volles Haus, aber eigentlich auch ganz angenehm und schön so. Und die Kinder haben auch mehr Platz und mehr Möglichkeiten zum spielen.

Und einen Lacher möchte ich auch an dieser Stelle nicht vorenthalten. Nämlich die Anleitung eines Spieles für den kleinen Chef, welches zum Glück an und für sich komplett selbsterklärend ist. Denn seitdem es im Internet die schönen Online-Übersetzungstool gibt, wird noch mehr als zuvor an professionellen Übersetzern gespart. Und nur diesem Umstandist es zu verdanken, dass sich dann solche Kleinode finden lassen.

Also ihr lieben Leser. Wir hoffen, ihr hattet und habt ein ebenso tolles Weihnachtsfest wie wir. Vielleicht mit etwas weniger gesundheitlichen Ausfällen.

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