In Lohn und Brot

Beim Einkaufen kommt man ja zwangsweise an der Quengelware vorbei. Sie wissen schon, die Ware, die vor allem Kinder anspricht und in Kassennähe platziert wird, damit sie auf den letzten Drücker dank des Quengelns der Kinder noch gekauft wird. Kein Witz, die heißt tatsächlich so. Nun haben wir (noch) Glück. Die kleine Chefin ist nicht sonderlich empfänglich für Süßigkeiten. Da werden wir mit dem kleinen Chef schon mehr Probleme bekommen. Aber dennoch hat auch die kleine Chefin so ihre Schwäche. Nämlich Zeitschriften. Lillifee, Fillypferd, Winnie Puuh und andere haben eine gewisse Anziehungskraft auf sie. Nun gibt es da ja drei Möglichkeiten. Erstens, man kauft die Hefte eben und verzieht damit seinen Nachwuchs auf das Übelste. Zweitens, man kauft rigoros keine Hefte und traumatisiert seinen Nachwuchs ebenfalls auf das Übelste. Also haben wir uns für Möglichkeit drei entschieden.

Die kleine Chefin wird nun in die Geheimnisse der kapitalistischen Finanzwelt eingeführt. Sie erhält ab sofort jeden Samstag Taschengeld und muss sich dafür den einen oder anderen Wunsch eben selber erfüllen.

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