Yihaaa

Wir waren ja schon einmal in einer Westernstadt. Und da dies der kleinen Chefin damals so gut gefallen hat, waren wir heute wieder einmal in einer solchen. Nur etwa eine halbe Stunde von uns daheim entfernt gibt es nämlich eine und das war das Ziel unseres heutigen Ausfluges. Zwar gab es diesmal keinen Planwagen, dafür aber einen kleinen Zug (also einen getarnten Traktor, der zwei Wagen zog) und es gab keinen so stattlichen Indianer wie bei der letzten Westernstadt, aber dafür jede Menge Vorführungen. Von der Geschichte Amerikas über eine Reitshow bis hin zu einer Stuntshow. Die Kinder selbst konnten auch richtig Aktiv werden und selbst beim Goldsieben, Lassowerfen, Schießen mit Pflei und Bogen, Hufeisenwerfen und Messerwerfen und hatten dabei auch jede Menge Spaß.

Also Stuntshow und History of America hat dem kleinen Chef nicht wirklich gefallen. Er ist nämlich ein Schisser und hielt sich die kompletten Shows die Ohren zu, weil ihm das alles zu laut war, nachdem der erste Schuss gefallen war. Diese Geräuschsensibilität hielt ihn aber später nicht davon ab, beim Essen Lautstark irgendwelche Lieder zu grölen.

Aber Reiten fanden beide klasse und selbst der kleine Chef war alleine auf dem Pferd, hielt sich fest und strahlte vor Stolz.

Schade nur, dass so etwas schließlich leider immer damit enden muss, dass die Kinder einem eher vorwerfen, dass sie nicht Schaukeln waren, als sich an die tollen Dingen zu erinnern, die sie gerade alle gemacht haben. Das kommt wohl erst später wieder in Erinnerung, aber nach so einem Tag sind sie wohl einfach zu fertig dafür.

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