Anstrengende Kinder

Da war mal ein kleiner Junge, so etwa drei Jahre alt, der seinen Eltern den letzten Nerv raubte. Er war wahrscheinlich mal wieder in einer so einer Phase. Etwa 90% seiner Sätze begannen mit „Nein!“, „Doch!“, „Ich will aber …“, „Aber ich will …“, „Aber …“, „Hab ich gar nicht!“, „Hast du doch!“ und ähnlichem.

Darüber hinaus hörte er einfach nicht. Egal was man sagte und egal wie man es sagte, fordernd, bittend, streng, flehend, es prallte an ihm ab. Verbote ignorierte er, Bitten überhörte er, Mahnungen schlug er in den Wind.

Dazu kam, dass er keine Sekunde Ruhe geben konnte. Ununterbrochen redete, schrie, krisch, unterbrach und sang er und dazu zappelte er und sprang auf und rannte hin und rannte her, nur stillsitzen konnte er für keinen Moment.

Seine Eltern wussten wohl, dass es sich dabei eben um Phasen handelt und sie liebten ihn auch so wie er war, aber dennoch nagte er an ihren Nerven, welche mittlerweile blank lagen.

Wie ich gerade jetzt darauf komme? Keine Ahnung. Was ich damit sagen möchte und warum ich das gerade jetzt erzähle? Weiß ich gar nicht. Auf jeden Fall hat dies absolut gar nichts mit dem kleinen Chef zu tun. Nein! Definitiv nicht!

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3 Gedanken zu “Anstrengende Kinder

  1. Kopf hoch.. das geht doch vorbei =P
    Bei uns kommt und geht es auch..

  2. Das Schöne an fremden Kindern: Man kann sie wieder abgeben. Vor Weihnachten stressen Kinder besonders. Gibt sich dann schlagartig.

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